„PICTURES AT AN EXHIBITION“         

Komposition: M.P.Mussorgsky
Bearbeitung: Helmar Hil

Modest Mussorgsky schrieb 1874 die Klaviersuite „Bilder einer Ausstellung“ unter dem Eindruck einer Ausstellung von Aquarellen und Zeichnungen des russischen Malers und Architekten Victor Hartmann.Mussorgsky’s Klaviersuite interpretiert 10 Arbeiten Hartmann’s. Zusätzlich sind fünf Promenaden eingefügt, welche die verschiedenen Stimmungen des Komponisten einfangen vom Wechsel von einem Bild zum anderen.

Ich setze mich wie immer bei solchen Bearbeitungen sehr mit dem Komponisten und seinem Werk auseinander. So wird zum Beispiel auf die Dramaturgie und die chronologische Abfolge der Geschichte besonders Bedacht genommen.

Mit Selbstkomponiertem Material kombiniert und ergänzt, werden diese Teile zu einem möglichst harmonischen, aber auch abwechslungsreichen, nachvollziehbaren Ganzen zusammengesetzt.

Musikalisch stilvoll in ein modernes Licht gerückt, ohne dabei die alten Traditionen zu leugnen oder gar zu verletzten. Ich möchte ein Stück oder ein Werk nicht einfach “verjazzen”, sondern mit respektvollem Umgang ein eigenes Werk schaffen, dass sich auf das Original bezieht.

Helmar Hill

Wagner Project

Helmar Hill setzte sich beim „Der Ring des Nibelungen“, wie immer bei solchen Bearbeitungen, sehr mit dem Komponisten und seinem Werk auseinander.So wird zum Beispiel auf die Dramaturgie und die chronologische Abfolge der Geschichte besonders Bedacht genommen.

Es werden hierbei Personen, Handlungen, Situationen, Geschichte, Orchesterthemen usw. aus allen 4 Opern (Rheingold-Walküre-Siegfried-Götterdämmerung) des Wagnerschen Ringes verwendet.

Als Vorlage dienen CD-Aufnahmen, Orchester-Partituren,Textbücher, Werkbeschreibungen, nordeuropäische Mythologie, usw. Verarbeitet werden verschiedene Leitmotiv-Themen, Ausschnitte aus Gesangs-Parts und diverse Orchester-Themen.

Mit selbstkomponiertem Material kombiniert und ergänzt, werden diese Teile zu einem harmonisch abwechslungsreichen, geschichtlich nachvollziehbaren Konzertprogramm mit 90 Minuten zusammengesetzt.

Musikalisch stilvoll in ein modernes Licht gerückt, ohne dabei die alten Traditionen zu leugnen oder gar zu verletzten. Helmar Hill möchte ein Stück oder ein Werk nicht einfach “verjazzen”, sondern mit respektvollem Umgang ein eigenes Werk schaffen, dass sich auf das Original bezieht.

Tribute to The CLUB 27

Als Club 27 wird eine Reihe von Musikern bezeichnet, die im Alter von 27 Jahren starben. Dazu zählen u.a. Jimy Hendrix, Janis Joplin, Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse.

Die Idee eines Club 27 erlangte mit dem Tode Kurt Cobain im Jahre 1994 größere Bekanntheit. Nach dem Tod der 27-jährigen Amy Winehouse im Juli 2011 wurde der Club 27 abermals intensiv von den Medien behandelt. Ihm wurden bereits mehrere Ausstellungen gewidmet, Filme und Bühnenstücke greifen das Thema auf.

Auch Heavy Tuba nimmt sich diesem Thema mit dem neuen Programm „Tribute to The Club 27“ an. Der Keyboarder und Komponist von Heavy Tuba , Helmar Hill, setzte sich mit Songs von Janis Joplin, Jimy Hendrix, Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse auseinander und bearbeitete mit seinen eigenen Ideen verbunden, ein anspruchsvolles, kompaktes Programm, das vor allem die instrumentalistischen Vorzüge der einzelnen Musiker, die herausragenden Stimmen der beiden Solisten, sowie den gewohnt druckvollen Sound der Band Heavy Tuba in den Vordergrund stellt.

Die Vocalisten Dorretta Carter und Andie Gabauer werden mit diesem Powerprogramm als Frontfrau/-mann die Bühne rocken.